RSA-Rendite-Duo

Sicher und attraktiv anlegen mit dem RSA-Rendite-Duo

Mit dem RSA-Rendite-Duo sichern Sie sich attraktive Zinsen für die nächsten fünf Jahre. Die Anlage ist bereits ab einem Betrag von EUR 10.000,00 möglich. Davon werden 75 % auf einen Sparbrief mit einer Laufzeit von fünf Jahren angelegt. Die verbleibenden 25 % legen Sie auf ein Tagesgeldkonto an. Bei beiden Konten erhalten Sie den aktuell gültigen Zinssatz des Sparbriefs. Das Kapital auf dem Tagesgeldkonto können Sie jederzeit kostenfrei in beliebiger Höhe verfügen.

RSA-Rendite-Duo im Überblick

Diese Vorteile bietet Ihnen das RSA-Rendite-Duo

  • Attraktive und garantierte Verzinsung
  • 25% des Anlagebetrags jederzeit, auch in Teilbeträgen, verfügbar
  • sichere Anlageform
  • keine Gebühren und Kosten

 

Anlagesumme

Mit dem RSA-Rendite-Duo können Sie bereits ab einem Betrag von EUR 10.000,00 Ihr Geld zinssicher anlegen.

Zinseszinseffekt

Die jährlichen Zinsen Ihrer Anlage schreiben wir dem im Produkt enthaltenen Tagesgeldkonto gut. Somit erhalten Sie einen Zinseszinseffekt

Konditionen

Produkteckdaten

Zinsbindungsart fest
Klassifizierung Habenzins taggenaue Saldobetrachtung
Währung Euro
Mindestanlagesumme 10.000,00 EUR
   
RSA-Rendite-Duo Cash  
Aufteilung der Anlagesumme 25 %
Verfügbarkeit täglich
   
RSA-Rendite-Duo Sparbrief  
Aufteilung der Anlagesumme 75 %
Verfügbarkeit 5 Jahre fest

Konditionen

Zinssatz      0,50 % p.a.

Häufige Fragen zum Auszahlplan

Wie schnell komme ich an mein Geld?

Über Ihre Anlagesumme auf Ihrem Tagesgeldkonto können Sie jederzeit verfügen und beliebige Beträge auf das von Ihnen angegebene Referenzkonto überweisen. Die Anlagesumme des Sparbriefs ist für die Laufzeit gebunden.

 

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Ihre Kapitalerträge maximal bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags steuerfrei, das heißt 801 Euro bei Ledigen beziehungsweise 1.602 Euro bei gemeinsam veranlagten Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern. Sparer mit geringeren Sparguthaben werden damit vor einer übermäßigen Besteuerung bewahrt.

Um diese Steuerbefreiung zu erhalten, müssen Sie Ihrer Raiffeisenbank RSA eG einen Freistellungsauftrag erteilen. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, muss sie per Gesetz automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer auf alle Kapitalerträge an das Finanzamt abführen.

Der Sparerpauschbetrag kann auch auf mehrere Konten und Geldanlagen bei verschiedenen Kreditinstituten verteilt werden. Sind die Konten bzw. Geldanlagen auf mehrere Institute verteilt, müssen Sie jedem dieser Institute einen gesonderten Freistellungsauftrag erteilen. Die Summe aller erteilten Freistellungsaufträge ist auf den maximalen Sparerpauschbetrag begrenzt (siehe oben).

Wenn Ihr Einkommen unterhalb der Einkommensteuergrenze liegt, müssen Sie keine Kapitalerträge versteuern. Dies ist zum Beispiel bei Minderjährigen der Fall, die noch nicht über ein eigenes Einkommen verfügen. Damit die Bank, bei der die Geldanlage besteht, die Steuer nicht automatisch abführt, müssen Sie ihr eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung – auch NV-Bescheinigung genannt – vorlegen. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem Finanzamt. Die Steuerbefreiung ist bei einer NV-Bescheinigung nicht auf den vorgenannten Sparerpauschbetrag begrenzt.

Wie wird die Kirchensteuer abgeführt?

Die nachfolgenden Ausführungen sind für Sie nur interessant, wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, also Mitglied einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft. Seit 2015 greift das automatisierte Kirchensteuerverfahren. Ihre Raiffeisenbank RSA eG führt die anfallende Kirchensteuer auf die Kapitalerträge zusammen mit der Kapitalertragssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Dazu rufen die Banken einmal jährlich das sogenannte Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiSTAM) beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ab. Wenn Sie allerdings beim BZSt einen Sperrvermerk beantragt haben, erhält die Bank auf ihre Abfrage nur einen neutralen Nullwert vom BZSt. In diesem Fall müssen Sie die auf die abgeführte Kapitalertragssteuer noch anfallenden Kirchensteuerbeträge gegenüber Ihrem Wohnsitzfinanzamt deklarieren. Wichtig: Wenn keine Kapitalertragssteuer anfällt – zum Beispiel bei ausreichendem Freistellungsauftrag oder Vorliegen einer NV-Bescheinigung – fällt auch keine Kirchensteuer an.